Zahnreinigung

Welche Erkrankungen können
durch zu wenig Pflege
entstehen?

– Zahnfleischentzündungen

– Herzmuskelentzündungen

– Parodontose/Parodontitis

– Aftenbildung

– Zahnstein/Plaquebildung

– Augenentzündungen / Verletzungen

– Bindehautentzündung

– Magen-Darm-Verstimmungen

– uvm.

Wenn beim Hund die Pflege ausbleibt, können da
durch auch Erkrankungen und körperliche
Veränderungen entstehen.

Einige der Erkrankungen können zusätzlich auch
noch andere Körperbereiche mit beeinträchtigen
oder sogar lebenswichtige Organe schädigen.
Parasiten können unentdeckt bleiben und
dadurch zu schwerwiegenden
Infektionskrankheiten führen wie eben die
Ohrenentzündung, Allergien oder Borreliose etc.

 

Ultraschall Zahnreiniger für Hunde:
Effektive Zahnpflege ohne Stress!

Sie müssen sich keine Sorgen um das Zahnfleisch Ihres Hundes machen

Das Gerät kann die Zähne vom Zahnfleisch unterscheiden und schaltet sich automatisch ab, wenn es das Zahnfleisch berührt. Wenn Ihr Hund eine unerwartete Bewegung macht und der Ultraschall-Zahnreiniger vom Zahn abrutscht, entsteht keine Verletzung.

– Eine pers. Einführung in die korrekte      Bedienung erhaltet ihr bei mir !

 

Jede Art von Anästhesie bringt ein Risiko mit sich!

Die meisten Zahnhygienebehandlungen werden unter Narkose durchgeführt. Studien haben gezeigt, dass das Risiko, an einer Narkose zu sterben, bei gesunden Haustieren bei etwa 1 zu 2.000 liegt. Bei Tieren, die an einer Krankheit leiden, steigt dieses Risiko auf 1 zu 500. Mit dem Ultraschal-Reiniger müssen Sie Ihren vierbeinigen Partner nicht mehr diesem Risiko aussetzen! 

LG eure Daniela

Natürliche Zahnpflege

Warum brauchen Hunde gesunde Zähne?

 

 

Erwachsene Hunde haben insgesamt 42 Zähne!

  • Schneidezähne: 12, jeweils 6 im Ober – und Unterkiefers
  • Eckzähne: 4, jeweils 2 im Ober und Unterkiefers
  • Vorbackenzähne 16, jeweils 4 auf jeder Seite im Ober – und Unterkiefers
  • Backenzähne: 10, jeweils 2 im Unterkiefer auf jeder Seite und 3 im Oberkiefer auf jeder Seite

Tipp:

Welpen haben insgesamt 28 Zähne Milchgebiss!

  • Zahnwechsel ist zwischen dem 4. und 7. Lebensmonat!

Reißzähne:

Sie werden zusammen von 2. Zähnen gebildet: Im Oberkiefer Prämolar Nr. 4 (P4) und im Unterkiefer Molar 1 (M1).

Mit diesen Zähnen können Hunde Fleischstücke herausreißen bz. Zerschneiden.

 

 

Zahnschmerzen beim Hund werden oft erst spät erkannt, da Hunde ihre Schmerzen instinktiv
verbergen. Das häufigste erste Anzeichen ist starker Mundgeruch, gefolgt von
Verhaltensänderungen beim Fressen oder Spielen.

Typische Symptome erkennen
Achten Sie auf die folgenden Warnsignale, die auf Probleme im Maulbereich hindeuten können:

• Fressverhalten: Verweigerung von hartem Futter oder Leckerlis, einseitiges Kauen oder
komplettes Einstellen der Nahrungsaufnahme trotz sichtbarem Appetit.
• Körperliche Anzeichen: Übermäßiger Speichelfluss (Sabbern), Zahnfleischbluten,
Schwellungen am Kiefer oder gerötetes Zahnfleisch.
• Verhaltensänderungen: Reiben der Schnauze mit der Pfote, Kopfschütteln, verminderter
Spieltrieb (insbesondere mit Apportierspielzeug) oder Abwehrreaktionen bei Berührungen
am Kopf.
• Äußerliche Veränderungen: Nasenausfluss oder sichtbarer Zahnstein und Beläge.

 

 

 

 

 

 

 Tipp:
– Natürlich, artgerechte Fütterung
– Regelmäßige Zahnpflege
– Bei Zahnstein ggf. TA aufsuchen – Achtung:
Entfernung des Zahnsteins ist Narkose nötig / bzw. im Hundesalon ohne Nakose (wenn möglich)

Zahnreinigung mit Ultraschall hier im Hundesalon!